Astrid Gerstl

Mentaltrainerin, Coaching

 

Seit 1997 Dipl. Sozialarbeiterin,

Mentaltrainerin

 

Ausbildungen:

  • Handelsakademie
  • Sozialmanagment
  • Akademischer Coach/Organisationsentwickler
  • Hypnosystemische Konzepte für Coaching, Team-& Organisationsentwicklung,
  • Sport- und Mentaltraining

Leitsatz:

"Nicht die Beständigkeit des Ziels stellt das Geheimnis des Erfolgs dar, sondern die Beständigkeit der Motivation"

Astrid Gerstl Mental Trainerin


Ich über mich:

 

Personen die mich kennen, sagen über mich mitunter, ich sei enorm fortbildungsfreudig. Vermutlich stimmt das auch. Ich habe schon viele Seminare besucht, nicht immer zu Themen, die unmittelbar relevant sind für meinen Arbeit und doch immer wieder bereichernd waren.

 

Ein Sprichwort sagt: "Umwege erhöhen die Ortskenntnis". Als Handlungsanleitung habe ich das für mich stets sehr praktikabel gefunden, denn viele Wege zu kennen, fördert die Wahrscheinlichkeit, mein Ziel zu erreichen. Und dabei stört mich nicht, vielleicht nicht immer den direkten Weg zu wählen oder gewähnt zu haben.

 

Mentaltraining betrachte ich ähnlich. Es verschafft mir Zugang zu kreativen Lösungen, motiviert mich in schwierigen Zeiten, zeigt mir Handlungsalternativen, den entspannten Umgang mit Misserfolgen und fördert gute Gefühle.

 

Ich könnte auch ohne Mentaltrainig leben, aber garantiert mit wesentlich weniger Spaß am Leben!

Warum sind Sie Mentaltrainerin?

 

 

Schon meine Volksschullehrerin hat immer gesagt, ich wäre ein Träumelein. Also jemand, der sich Dinge, Situationen und letztlich Ziele in all seinen Teilen vorstellen kann - eine der besten Voraussetzungen für Mentaltraining. Meine Eltern haben mir dann gezeigt, wie Autogenes Training funktioniert. Ich war nie eine sehr gute Schülerin, konnte aber dank dieser Techniken mein Potential damals schon punktgenau zum richtigen Zeitpunkt abrufen und gerade in Prüfungssituationen Stärke beweisen. Heute sind für mich Mentales Training und die Vorteile für das tägliche Leben selbstverständlich und dies möchte ich nun auch andern vermitteln, mit dem richtigen Werkzeug ist dies ganz einfach.

 

 

Sie arbeiten auf der einen Seite mit Verkäufern und auf der anderen Seite im sozialen Bereich, könnte man diese beiden Bereiche nicht als gegensätzlich bezeichnen?

 

 

Im Laufe meiner langen Berufserfahrung und in der Zusammenarbeit mit Verkäuferinnen und Verkäufern habe ich gelernt, dass klarweise die Zielsetzung anderen Anforderungen unterliegt, andererseits die Herangehensweise zum Beispiel im Bereich des Beziehungsaufbaues und der Mentalen Stärke nicht nur wesentlich mehr Gemeinsamkeiten aufweist als gedacht, sondern diese beiden Bereiche auch sehr voneinander profitieren.

 

 

Wenden Sie persönlich auch regenmäßig diese Techniken für sich an?

 

 

Ja natürlich! Ich wende viele Techniken aus dem Sportmentaltraining an, wie etwa das gedankliche Einüben von Abläufen. Sportler automatisieren damit trainierte Vorgänge.

 

Um nur ein Beispiel zu erwähnen: Ich tanze sehr gerne – einer meiner besten Möglichkeiten mich zu entspannen –, und mit diesen Techniken merke ich mir die verschiedenen Schrittabfolgen spielend leicht. Was man gut beherrscht, darüber muss man nicht mehr nachdenken, somit wird man immer besser und ich kann das Tanzen viel mehr genießen.

 

 

Wie kam es dazu, diese Techniken in Seminaren bei Verkaufshandwerk anzuwenden?

 

 

Wie gesagt, verwende ich diese Techniken im sozialen Bereich schon sehr lange und ich habe festgestellt, es funktioniert, sie sind einfach zu erlernen und mit etwas Übung erreicht man schnell den Punkt, an dem man davon nur noch profitieren kann. Meine Idee war schon immer, diese Dinge auch für andere Zielgruppen zugänglich zu machen.

 

Bei einem Abendessen vor einiger Zeit erzählte mir Roland Aigner von seinen Plänen zu Verkaufshandwerk, und meine Ideen dazu waren nicht zu bremsen. Da bei ihm als erfahrener Verkäufer Mentaltraining zum täglichen Werkzeug gehörte, entwickelten wir bei einer darauf folgenden guten Flasche Wein unser erstes Seminarmodul, und nun gehöre ich zu den Gründern von Verkaufshandwerk.

 

 

Was ist für Sie ein Verkäufer?

 

 

Aus Sicht einer Kundin verlange ich von einem Verkäufer Objektivität, eine möglichst sachliche und nicht zu aufdringliche Beratung, in der ich am Schluss entscheide, ob ich nun kaufen möchte oder nicht. Vertrauen zu einem Verkäufer oder einer Verkäuferin ist für mich der Grundpfeiler für eine positive Entscheidung. Und eine Beziehung, in welcher Form auch immer, ist die Grundvoraussetzung für Vertrauen. Ich glaube daran, dass es diese Verkäufer und Verkäuferinnen gibt, die den Spagat zwischen Sachlichkeit und gezielter Umsatzerreichung spielend schaffen.

 

 

Was ist Ihr Ziel mit Verkaufshandwerk?

 

 

Ich möchte das Wissen über verschiedene Techniken vermitteln, eine konkrete Anleitung zur praktischen Umsetzung weitergeben. Wer aus meinen Seminare rausgeht, sollte nicht nur theoretisch profitieren, sondern auch ganz genau wissen, wie er dies umsetzt, was er daraus macht und wie er am Ende das einzige wichtige Ziel für den Verkauf erreicht, mehr Erfolg! Mein Mentaltraining  unterscheidet sich von anderen ganz wesentlich: Sie sind verkäufergeprüft!